Über uns

Wir wohnen in Wuppertal Elberfeld in einer kleinen Sackgasse mit direktem Anschluß an Wald und Wiesen.

Im Haushalt leben noch zwei Katzen, Atreo und Luna die sich hervoragend mit Gandalf  und Chewbacca verstehen.
Wir alle sind gerne in unserem 500 qm komplett eingezäunten Garten. Dort verbringen wir gemeinsam schöne Stunden mit Spielen und Relaxen.

                                                                          

Im Dezember 2006 sind wir auf den Hund gekommen.
Eigentlich wollten wir schon immer einen Hund haben. 
Uns war aber bewusst, dass solange wir voll beruftätig sind und der Hund alleine zuhause ist, es keinen Hund gibt.
 

Bei der Abholung unseres Weihnachtsbraten (Hase) saß er da, ein kleiner Berner 8 Wochen alt mit seinen Knopfaugen namens Ben.
 

Von dem Zeitpunkt war klar, wenn ein Hund, dann muß es ein Berner sein.
 

Nach vielen Recherchen im Internet, bestätigte sich immer mehr das nur ein Berner zu uns passt. Und diese Knopfaugen!!!!!!!!
 

Wie es der Zufall so will, habe ich im Januar 2007 von meinem Rechner auf der Arbeit (Pflegeheim) einige Anfragen bei Bernerzüchtern gestartet.


2 Tage später rief mich mein Chef in sein Büro und fragte, "ob ich mir einen Hund anschaffen wolle?"
Ich war total verdutzt und fragte, "ihn wie er darauf komme".
Da machte er sein E-Mail Postfach auf und zeigte mir das eine Züchterantwort im Spamfilter gelandet ist. Ich glaube ich wurde grün und rot im Gesicht.      
Man war das peinlich!!!!
 

Ich erzählte ihm dann, "das ich mir schon immer ein Hund wünsche, aber ich ihn nicht den ganzen Tag zuhause lassen möchte".
Darauf meinte mein Chef,
 

"wie kommen Sie darauf, dass sie ihn zuhause lassen müssen, bringen sie ihn doch einfach mit. Haben sie noch nie etwas von Therapiehunden in Pflegeheimen gehört".
 

Meinen Blick hätte ich in dem Moment gerne gesehen. Ich war so konfus, dass mein Chef sein Satz zweimal wiederholte.
 

Ab dem Zeitpunkt stand für uns nur noch die Frage offen, wie finden wir einen guten Züchter???
 

Ab diesem Zeitpunkt ging die Recherche erst richtig los.
Wir waren hier und dort. Schließlich waren wir bei einem Hundehändler in Wuppertal gelandet.
Da ging es zu wie auf einem Basar.   6 Bernerwelpen saßen in einem Stall neben ganz vielen anderen Ställen mit sämtlichen Hunderassen.
Wir stellten dem Händler gezielte Fragen, keine Frage konnte er uns konkret beantworten.
Zu den Elterntieren konnte er uns nur Angaben aus den Papieren geben und was er auch genau wusste, wieviel Geld er für einen Hund haben wollte.
 

Nach dieser schlechten Erfahrung war uns sofort klar, genauer, präziser und detalierter nach einem Bernerwelpen zu suchen.
 

Folgendes war uns wichtig:
 

  • wer sind die Elterntiere und können wir diese sehen
  • wie sieht die Geburtsstätte aus
  • wie wachsen die Kleinen auf und wie werden sie sozialisiert
  • wie ist der Umgang (Züchter mit seinen Hunden)
  • können wir unseren Welpen regelmäßig besuchen und sehen wie er aufwächst
  • ist für den Züchter Transparenz eine Selbstverständlichkeit
  • steht der Züchter mit Rat und Tat zur Seite,(auch nach dem der Kauf abgewickelt ist)

Folgendes war uns nicht so wichtig:
 

  • der Preis (gute und liebevolle Arbeit muß honoriert werden)
  • das die Elterntiere Preisträger sind
  • das wir den Welpen so früh wie möglich mit bekommen 

Das war jetzt eine richtige Herausforderung!
Nach vielen Telefonaten, Gesprächen und Besuchen haben wir ihn dann gefunden:
 

Eine Züchterin die Leib und Seele züchtet.
Nach vielen Gesprächen am Telefon, war es soweit wir fuhren nach Emsdetten. 9 kleine Bernerwelpen 3 Wochen alt.
Alle für uns wichtigen Voraussetzungen passten.

Nur welcher soll es werden??
Nach dem 3stündigen Besuch und zahlreichen Empfehlungen der Züchterin stand es fest.
Es ist der kleine mit den 3 Punkten auf der Nase.
Die, wenn man sie verbindete ein Dreieck ergab. Der Name stand auch schnell fest, es war nämlich das Jahr der "Herr der Ringe Triologie".
 

Gandalf soll er heißen, wie der Zauberer.
Abgabe der Welpen war nach 9 Wochen, eine richtige Geduldsprobe. Wir besuchten ihn regelmäßig und konnten erleben wir er sich entwickelte und heranwuchs.
Leider passte der Abgabe Termin nicht mit unserer momentanen zeitlichen Ressource zusammen. Wir vereinbarten die Abholung eine Woche später, damit wir unseren kleinen Welpen die volle Aufmerksamkeit geben konnten, die er jetzt brauchte.
 

Der Tag der Abholung rückte immer näher.
Die Wohnung wurde dementsprechend hergerichtet, einige Anschaffungen mussten noch getätigt werden.
Da war er, der 31.03.2007, aufgeregt und voller Freude fuhren wir nach Emsdetten um unseren kleinen Racker abzuholen.
Bei unserem Eintreffen kamen Gandalf und Mutter uns schon entgegen gelaufen, schwanzwedelnt und voller Erwartungen.
Kurz vor Antritt der Heimreise schauten sich Muttertier und Gandalf liebevoll in die Augen, danach kam das Muttertier zu uns und legte beide Pfoten auf unsere Oberschenkel, schaute uns tief in die Augen und lief ohne zurückzublicken Richtung Haus.
 

Die Situation hat uns fast das Herz gebrochen, aber wir wussten das wir immer liebevoll und artgerecht mit unserem Gandalf umgehen werden.

An dieser Stelle nochmals ein riesiges "Danke Schön " an Helga Krühler. (Zwinger vom Herzbach in Emsdetten)

Der Wunsch nach einem zweiten Hund folgte nach dem Gandalf aus dem Gröbsten raus war.

Im August 2010 war es dann passiert. Im Rahmen meiner Anwartschaft zum Zuchtwart habe ich ihn gesehen und es war wieder mal Liebe auf dem ersten Blick.

Xandor vom Gillessenhof genannt Aick. Er saß da und kaute mir am Ohr und schmuste mit mir.

Nach einer kleinen Bedenkzeit stand es fest, der Kleine gehört zu uns.

Gemeinsam besuchten wir ihn nochmals und vereinbarten den Abholtermin.

Es war der 13.08.10 , Freitag der 13.

Das musste ein gutes Zeichen sein, nach ausgiebigen Gesprächen mit Luise und Jürgen Gillessen war es Zeit geworden den Kleinen mit nach Hause zu nehmen.

Nun ist er bei uns, Xandor genannt Chewbacca vom Gillessenhof